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DIE TOTALE VERSCHMELZUNG mit einem Partner und deren Auswirkungen

 

 

Ja, es ist wunderbar, im Feuer der Liebe die Einheit mit dem Partner zu spüren! Auf magische Weise wird aus Getrenntheit ein Gefühl der Verbundenheit, der Sicherheit, der Euphorie und des Glücks.

 

Wir alle kennen dieses Hochgefühl , besonders in den Anfangsphasen einer Beziehung.

In diesem Artikel möchte ich aber auf eine spezielle energetische Übung eingehen, welche dieses noch verstärken kann, aber , wie alles im Leben, auch ihre Schattenseiten mit sich bringt:

 

DIE BEWUSSTE TOTALE VERSCHMELZUNG AUF ENERGETISCHER EBENE

 

 

 

Ich möchte dazu eine Geschichte erzählen, welche sich tatsächlich ereignet hat, ich die Namen aber aufgrund der Privatsphäre geändert habe.

Die Geschichte handelt von einem Paar namens Maria und Hans.

Als die zwei sich trafen war beiden sofort klar, dass dies eine sehr intensive Liebesbeziehung werden konnte. Da Maria sich schon seit längerem nach einer Partnerschaft sehnte, war sie überglücklich. Und sie wollte mit ganzer Kraft das letzte Tröpfchen Essenz aus dieser Beziehung rausholen. Eines Tages kam ihr der Gedanke, sich mit ihrem Partner auf geistiger Ebene vollkommen zu verschmelzen. Quasi eine spirituelle Vereinigung.

Nun ist es ja so, dass wir ohnehin alle miteinander verbunden sind; dies jedoch durch unsere aufgebauten Schutzhüllen nicht immer spüren.  Die Wichtigkeit unseres Schutzes wird uns aber gleich bewusst.

Maria setzte sich also zur Meditation und begab sich mental zu ihrem Geliebten. Eigentlich kannte sie ihn noch nicht wirklich gut, doch der Wunsch innigster Nähe war grösser als jede Vorsicht. Sie verband ihr Energiesystem mit dem seinen (wie das ging, hatte sie gelernt) und traf die Entscheidung, sich völlig schutzlos und offen hinzugeben.

Grundsätzlich wunderschön und erstrebenswert. Doch nur, wenn man bereit ist, mit ALLEM umzugehen, was dann auf einen zukommt!

Diese Übung wiederholte sie mit tiefster Intensität einige Male; obwohl sie schon auf geistiger Ebene erkannte, dass ihr Gegenüber wesentlich stärker als sie war und sie mit seiner Energie ummantelte. Statt beide Energien in einem zu erkennen, verschwand Maria förmlich unter Hans.

WELCHE AUSWIRKUNGEN HATTE DAS NUN IM AUSSEN?

Wir müssen uns dessen klar sein, dass die spirituelle, geistige, unsichtbare Welt dermassen gross und umfangreich ist, dass wir diese niemals vollständig begreifen könnten. Im Endeffekt kennen wir sie gar nicht und müssen zu unserem Wohl auch bedacht mit ihr umgehen. Wie mit einem Messer: es kann Gutes und Schlechtes mit sich bringen.

Hans war von Natur aus ein sehr dominanter Typ. Grundsätzlich konnte Maria mit dieser Charaktereigenschaft ganz gut umgehen, ohne sich selbst zu verlieren. Doch diesmal gelang es ihr nicht. Auf für sie unbegreifliche Weise war sie Hans völlig untergeordnet und ausgeliefert. Sie beobachtete sich immer öfter selbst,wie sie Entscheidungen traf, welche sie nie zuvor getroffen hätte. Sie war nach kurzer Zeit bereit, ihr Leben aufzugeben, um ihm zu folgen. Hans gefiel das gar nicht, und er zog sich zurück. Auch mit Trennungen hatte Maria Erfahrung. Doch diesmal war sie wie besessen von dem Wunsch, mit diesem Mann zusammen zu sein. Es entwickelte sich ein Spiessrutenlauf welcher voller Intensität war und letztendlich beide auslaugte. Maria war verzweifelt: was war bloss mit ihr geschehen? Sie dachte Gedanken, die nicht ihre waren und kannte sich selbst nicht mehr.......

Bis ihr eines Tages die Verschmelzung einfiel und sie beschloss, diese rückgängig zu machen.

Nachdem sie Hans und sich selbst wieder freigab geschah Entscheidendes. Der Druck war raus. Erstmal durfte sie sich ansehen, wo sie gelandet war. Aber diesmal mit IHREN Augen.

Sie verstand nun Stück für Stück die Zusammenhänge und konnte trotz Trauer bei sich bleiben.

Durch diese "Distanz" war es beiden möglich, sich wieder anzunähern. Doch diesmal auf natürliche Weise, in dem Tempo, welches sie selbst bestimmten und welches gut für sie war. Maria konnte nun viel besser Grenzen setzen und Hans vereinnahmte sie nicht mehr.

Marias Besessenheit war verschwunden und sie begegneten sich nun auf Augenhöhe.

Ob und wie diese Beziehung weitergeht wird das Leben weisen. Doch es ist jedermanns freier Wille; zu bleiben oder zu gehen....

 

Diese Geschichte soll keine Angst machen, sie soll zum Nachdenken anregen.

Manchmal wollen wir Dinge forcieren, weil sie uns so ungemein wichtig sind. Doch alles braucht seine Zeit um in Würde zu wachsen. Speziell die Liebe zu einem Partner wächst und gedeiht mit den gemeinsam bewältigten Herausforderungen und dem gegenseitigen Kennenlernen. Die Verschmelzung geschieht bei aufrechter Liebe sowieso . Auf ganz natürliche Weise. Und DANN IST ES DAS SCHÖNSTE ERLEBNIS, WELCHES GESCHEHEN KANN:

 

AUS ZWEI MACH EINS 

 

 

 

In diesem Sinne

Liebet und ehret euch, respektiert die eigenen Grenzen und die Grenzen des Gegenübers.

Nur durch Vertrauen und Liebe schwinden Stück für Stück die Barrieren. Die Öffnung geschieht immer nur so weit wie es erträglich ist und wächst mit der Zeit bis zur vollkommenen VEREINIGUNG

 

Namaste

Ich liebe euch

Eure Sabine

 

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